Immer wieder fragen sich Spieler, ob ein Spielbankbetreiber durch extremes Pech bankrottgehen kann. Viele Mythen ranken sich um das Thema Casino-Pleite Glückssträhne und die finanziellen Reserven großer Spielstätten. In der Realität sind Spielbanken jedoch mathematisch so abgesichert, dass sie kurzfristige Verluste problemlos verkraften.
Die mathematische Grundlage jeder Spielbank ist der Hausvorteil, der langfristig immer für das Haus arbeitet. Selbst wenn ein einzelner Gast über Tage hinweg massive Summen gewinnt, gleichen die Einsätze der vielen anderen Spieler diese Verluste in der Regel schnell wieder aus. Moderne Betreiber kalkulieren solche statistischen Ausreißer fest in ihr Geschäftsmodell ein.
Historische Ausnahmen und Betrugsfälle
Dennoch gab es in der Vergangenheit Momente, in denen kleine, schlecht finanzierte Spielhöllen durch unglückliche Umstände in Existenznot gerieten. Meistens waren es jedoch nicht pure Glückssträhnen, sondern kriminelle Machenschaften oder fehlendes Risikomanagement, die zur Insolvenz führten. Große internationale Resorts sind zudem durch Versicherungen und enorme Rücklagen geschützt.
